Über mich

Willkommen
Jahrgang 1988, Mutter von zwei Töchtern, Gestalttherapeutin – und ziemlich leidenschaftlich darin, dem auf die Spur zu kommen, was Menschen lebendig macht.
Ich bin in Düsseldorf geboren und an verschiedenen Orten groß geworden – unter anderem in den Südtiroler Bergen. Viele Umzüge haben mich gelehrt, wie fragil und gleichzeitig kreativ Zugehörigkeit sein kann.
Aus einer Trennungsfamilie zu kommen, in der Schule Mobbingerfahrungen zu machen und später selbst durch intensive Beziehungs-, Körper- und Lebensthemen zu gehen, hat mich früh mit der Frage in Kontakt gebracht, was Menschen eigentlich trägt, wenn es eng wird.
Heute begleite ich Menschen dabei, wieder mehr bei sich selbst anzukommen – im Körper, in ihren Gefühlen, in ihren Beziehungen und in dem, was für sie wirklich wahr ist.
Mein Weg
Ursprünglich habe ich Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Köln studiert und einige Jahre als freiberufliche Lektorin für politisches Sachbuch gearbeitet.
Mich hat schon immer interessiert, wie Menschen leben, wie Veränderung entsteht und wie wir als Gesellschaft miteinander umgehen.
Nach der Geburt meiner ersten Tochter wurde mir immer deutlicher, dass viele unserer Erfahrungen nicht nur über Gedanken zugänglich sind, sondern auch im Körper gespeichert sind – in Spannungen, Gefühlen, Bewegungsimpulsen oder Beziehungsmustern.
Diese Erkenntnis hat mich zur Gestalttherapie und zur körperorientierten Arbeit geführt.
Auch eigene körperliche Erfahrungen – etwa rund um Zyklus, Migräne, Schwangerschaft und Geburt – haben meine Aufmerksamkeit dafür geschärft, wie eng Körper, Emotionen und Lebensgestaltung miteinander verbunden sind.

Meine Haltung
Ich glaube nicht an schnelle Optimierung.
Mich interessiert, was im gegenwärtigen Moment spürbar wird und was von dort aus in Bewegung kommen möchte.
Präsenz vor Lösung
Nicht alles muss sofort verstanden oder gelöst werden. Oft beginnt Veränderung dort, wo wir genauer wahrnehmen.
Körper als Teil des Prozesses
Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen und Beziehung gehören für mich zusammen.
Klarheit und Würde
Ich arbeite traumasensibel, professionell gerahmt und mit Respekt für deine Grenzen und dein Tempo.
Meine Haltung
Ich glaube nicht an schnelle Optimierung.
Mich interessiert, was im gegenwärtigen Moment spürbar wird und was von dort aus in Bewegung kommen möchte.
Präsenz vor Lösung
Nicht alles muss sofort verstanden oder gelöst werden. Oft beginnt Veränderung dort, wo wir genauer wahrnehmen.
Körper als Teil des Prozesses
Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen und Beziehung gehören für mich zusammen.
Klarheit und Würde
Ich arbeite traumasensibel, professionell gerahmt und mit Respekt für deine Grenzen und dein Tempo.
Ich glaube, dass jeder Mensch die Fähigkeit zur Entwicklung bereits in sich trägt.
Neue Möglichkeiten entstehen oft dort, wo wir beginnen, dem zuzuhören, was im Moment wirklich da ist.
Mein Lernen
Gestalttherapie & Körperarbeit
Meine Arbeit ist geprägt von Gestalttherapie, Sexological Bodywork und dem Interesse daran, wie Menschen sich selbst, ihren Körper und ihre Beziehungen bewusster wahrnehmen können.

Traumasensible und körperorientierte Einflüsse
Wichtige Impulse haben für mich unter anderem Dami Charf, Christian Fuchs, Josta Bernstädt, Rebecca Stadler und Katharina Stahl gesetzt.
Sprache, Politik und Kontext
Ich habe als Lektorin gearbeitet und einen Master in Regionalstudien Lateinamerika mit politischem Schwerpunkt gemacht. Das prägt meinen Blick bis heute: genau hinsehen, Zwischentöne hören und persönliches Erleben nie ganz losgelöst von seinem sozialen und politischen Kontext betrachten.
Was davon in meine Arbeit fließt
Heute verbinde ich diese Wege in einer Arbeit, die körpernah, wach und klar ist – und die Raum lässt für das, was sich nicht vereinfachen lässt.
Lass uns ins Gespräch kommen
Wenn du Fragen hast oder spüren möchtest,
ob eine Begleitung mit mir für dich passt, schreib mir gern.
Ein erstes Kennenlernen ist unverbindlich.